Hörstein gehört zu dem Gebiet, das häufig als "das letzte Schwanzhaar des bayerischen Löwen" bezeichnet wird.
Hörstein liegt am Fuße des Hahnenkamms und gehört somit zu der Übergangszone von:
a) den nord-östlichen Ausläufern des Rhein-Mainischen-Tieflandes
b)dem Vorderen Spessart
c) bei der 150 m Höhenlinie
Die Entfernungen Hörsteins zu den nahen größeren Städten betragen:
nach Aschaffenburg 15 km
nach Hanau 16 km
nach Frankfurt 41 km
hier die Karte mit dem BayernViewer...>>>
Im Zuge der Bayerischen Verwaltungs- und Gebietsreform am 1. Juli 1975 wurde Hörstein ein Stadtteil von Alzenau.
Seit 1972 ist der Markt Hörstein verschwistert mit Pfaffstätten in Niederösterreich...>>>
Infos zu den Feierlichkeiten 2012
- 40 Jahre Partnerschaft mit Pfaffstätten 14. - 17.06.2012
- 50 Jahre Vereinsring Hörstein
Donnerstag 14. Juni
Abfahrt der Busse Hörstein Nord 06:40 Uhr und Hörstein Ortsmitte 06:45 Uhr
Pfaffstätten 18:00
Eröffnung „Alzenauer Platz“, Pflanzen eines „Partnerschaftbaumes“,
anschließend gemeinsamer Abend im Weingut Hans Laffer
Freitag 15. Juni
10 Uhr Fahrt nach Wien mit Stadtrundfahrt und Besuch
Schloß Schönbrunn
18 Uhr Festakt "40 Jahre Partnerschaft" im Festzelt am Feuerwehrhaus
Samstag 16. Juni
10 Uhr Ortsrundgang, Besuch Heimatmuseum, Spaziergang Wasserleitungsweg
14 Uhr "Sautrog Regatta" am Wiener Neustädter Kanal am Feuerwehrhaus
19 Uhr Feuerwehrfest im Festzelt
Sonntag 17. Juni
9 Uhr Festgottesdienst, anschließend Festakt "140 Jahre
Feuerwehr Pfaffstätten" mit Fahrzeugweihe
12 Uhr gemeinsamer Mittagstisch im Festzelt
Für die Fahrt stehen noch Plätze zur Verfügung, Fahrtkosten incl.
Übernachtung und Ausflug 200 Euro ( EZZ 40 Euro).
Anmeldungen an Volker Simon Tel.: 06023-502143 oder Harald Ritter 06023-7119.
Am Freitag 12.10.2012 kommt der "Begge Peter" (Peter Beck) in die Räuschberghalle.
"Begge Peder", Peter Beck
... ist einer der profiliertesten Redner in der Mainzer Fastnacht. Seinen ersten Vortrag hielt er 2001 bei den Mombacher Bohnebeitel. Seine Figur, der Begge Peder, genießt Kultstatus. Hier ein paar Ausschnitte aus seinem Lebenslauf:
Isch beschränge misch mit meim Wortschatz uff's Wesentlische. Die Schulzeit war genauso korz und knapp wie mein Wortschatz. Ohne Hauptschulabschluss un mit weenisch Lust uff's Schaffe geh, binn isch bereits mit vierzehn Jahren, dursch die Beziehunge vomm Vadder, bei der Stadtverwaltung eigestellt worn. Doode nooch habbesse meim Vadder sei "Beziehung" fristlos noch 25 Dienstjahrn unehrenhaft entlasse. Wie isch grad sibbzeh geworn war, hunn isch an de Fassenacht, beim Lumbeball, in de Sektbar vom Fußballverein "mei Fraa" kenne gelernt. Die war grad fuffzeh geworn und debei, in ihrer Tätischkeit als Kellnerin, den mit Sekt verklebde Boddem uff zewische. Im Juli habbe mer dann geheiraat und Aafang November kam dann "de Bub" als Wunschkind uff die Welt. Unsern Rudi iss in de Schul aach grad nitt die Kanon, abber dorsch mei Beziehunge bei de Stadt, werd der schon enn Arbeitsplatz krieje....
Wenn der hess(l)ischste aller Hausmeister dann noch im breitesten Dialekt seine Anekdoten über die alltäglichen Ärgernisse und Ungereimtheiten des Lebens zum Besten gibt, bleibt garantiert kein Auge trocken.
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